Informierte Einwilligung
Informationsdokument — vor der Buchung lesen.
INFORMIERTE EINWILLIGUNG — Spirituelle Beratung & Behandlungen (einschließlich Reinigungsbad)
Von Seiner Majestät Ta'a Nkounga Zeugoua Danleu, Diener des Göttlichen – Träger des Sitzes – Wiederherstellender der Schicksale.
1. Wesen der Beratung. Keine Schau, keine Magie, keine Wahrsagerei aus Neugier. Es ist vor allem ein Dialog mit Gott und den Ahnen, eine geistliche Unterscheidung, eine Suche nach tiefem Verständnis. Seine Majestät fragt Gott und die Ahnen innerlich, hört auf das, was gezeigt wird, erkennt, was zum Spirituellen, Familiären/Ahnenbereich, Psychologischen und Sozialen gehört, erklärt, was zutage tritt, und schlägt bei Bedarf Gebetswege, Lebensanpassungen oder geeignete spirituelle Behandlungen vor.
2. Arten der Begleitung. 2.1 Zuhören, Beratung und Orientierung. 2.2 Gebet und Segen (Schutz, Wiederherstellung, innerer Frieden). 2.3 Einfache symbolische Handlungen (angeleitete Gebete zu Hause; Fasten, Lobpreis, Versöhnung). 2.4 Befreiungsarbeit / Neuausrichtung. 2.5 Spezifische Rituale, einschließlich des Reinigungsbades — nur wenn Gott und die Ahnen es verlangen, nur wenn die Person vollständig versteht und zustimmt, nie aufgezwungen. Das Bad ist nur eine Behandlung unter anderen; nicht jedem vorgeschlagen, nie aus Gewohnheit.
3. Spirituelles Wirken: nichts ist automatisch. Für jede Person fragt Seine Majestät zunächst innerlich: 3.1 „Soll ich diese Person empfangen?" (NEIN → nicht empfangen; JA → Beratung kann stattfinden). 3.2 „Ist eine Spende erforderlich?" (NEIN → ohne Spende; JA → Gott und die Ahnen geben Betrag oder Art an). 3.3 „Benötigt diese Person eine besondere Behandlung?" (NEIN → keine durchgeführt; JA → Seine Majestät erklärt Sinn, Bedingungen und fragt nach Einwilligung). Keine Entscheidung wird aus Willkür oder persönlichem Interesse getroffen.
4. Spenden (Gaben). Wenn Gott und die Ahnen eine Spende verlangen: Sie wird vor jeder Beratung oder Behandlung gegeben; sie ist ein spiritueller Akt (Gabe/Teilnahme); sie ist nicht erstattungsfähig, auch wenn die Person ihre Meinung ändert. Sie kann je nach Region, Land und Situation variieren; es ist kein fixer „Preis", der von Seiner Majestät festgelegt wird; sie wird von Gott und den Ahnen im Gebet angegeben. Gott und die Ahnen können auch eine kostenlose Beratung verlangen, eine Person abweisen oder Begleitung ohne Behandlung oder Spende erlauben. Die Person ist immer frei zu kommen oder nicht, anzunehmen oder abzulehnen, aber Seine Majestät kann nicht gegen das handeln, was Gott und die Ahnen anzeigen.
5. Reinigungsbad: eine besondere Behandlung. 5.1 Wann/warum: vorgeschlagen, wenn Gott und die Ahnen zeigen, dass bestimmte Lasten/Anwesenheiten stark am Körper haften, dass einige Blockaden nicht allein durch Worte oder Gebet weichen werden, dass eine starke symbolische Handlung notwendig ist. Nicht automatisch, kein „Standarddienst"; nur von Fall zu Fall. 5.2 Was es beinhaltet: ein sauberer Eimer Wasser, ein oder mehrere Jujuben gemäß der Angabe von Gott und den Ahnen (heilige Arbeitspflanze), eine heilige Pflanze (z.B. Friedensbaum), das Gebet der Person und das Gebet Seiner Majestät. Seine Majestät berührt den Körper nicht direkt; er nutzt nur die Pflanze, um leicht zu schlagen, die Hautoberfläche symbolisch zu fegen, während er die Befreiung herbeiruft. Die Person bleibt aktiv vor Gott: sie spricht, betet, übergibt ihre Lasten, engagiert ihren Willen.
6. Warum Nacktheit manchmal notwendig ist. In bestimmten tiefen spirituellen Praktiken wird verstanden, dass Kleidung bestimmte Energien zurückhalten oder verbergen kann, dass Lasten sich dort festsetzen können, wo Stoff den Körper bedeckt, dass einige Anwesenheiten der Autorität des Ta'a Kounga fliehen und sich an durch Kleidung geschützte Stellen begeben. Damit die Arbeit vollständig ist, muss der Körper für die Pflanze und das Gebet zugänglich sein; nichts soll der Last erlauben, „Zuflucht" in einer Stofffalte zu suchen. Deshalb muss die Person bei diesem spezifischen Ritual vollständig unbekleidet sein; nur die Pflanze und das Wasser berühren die Haut; kein Angriff auf die Schamhaftigkeit ist erlaubt; alles geschieht mit dem größten Respekt, ohne sexuelle Absicht, ohne Zweideutigkeit. Jedoch: Wenn die Person sich nicht wohl fühlt, wird das Bad nicht durchgeführt. Niemand wird jemals gezwungen. Entweder wird es richtig gemacht, oder es wird nicht gemacht.
7. Bedingungen des Ortes und nach dem Ritual. Ein sauberer, respektvoller und geschlossener Raum, ohne äußere Blicke, in vollem Respekt der Würde. Nach dem Ritual den Waschraum für mindestens 3 Tage meiden (spirituelle Ruhe).
8. Freie und informierte Einwilligung. Durch Unterzeichnung oder schriftliche Bestätigung erkennt die Person an: (1) Die Beratung ist ein Dialog mit Gott und den Ahnen, keine Magie, und Entscheidungen hängen von spiritueller Unterscheidung ab; (2) Die Spende, wenn verlangt, wird vorab gegeben, ist nicht erstattungsfähig und „erkauft" kein Ergebnis; (3) Bezüglich des Bades: Sie versteht, was es bedeutet, dass Nacktheit aus bestimmten spirituellen Gründen verlangt wird, dass sie ablehnen kann und dass bei Ablehnung das Bad nicht durchgeführt wird; (4) Seine Majestät garantiert kein „magisches" Ergebnis, verpflichtet sich aber, seinen Teil treu vor Gott zu tun.
9. Nicht-Ersatz-Klausel. Die spirituelle Beratung und jegliche Rituale ersetzen keine medizinische Behandlung, keine psychologische Betreuung und keine rechtlichen oder sozialen Maßnahmen. Die Person bleibt frei und verantwortlich, einen Arzt, Psychologen oder die zuständigen Behörden aufzusuchen.
10. Bestätigung. Ich, die Unterzeichnende/der Unterzeichnende: ✅ erkenne an, dieses Dokument gelesen und verstanden zu haben; ✅ erkenne an, frei und ohne Zwang zu handeln; ✅ nehme wissentlich an oder lehne ab, was mir vorgeschlagen wird.